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Übersicht Referate

Optimierung des digitalen Gebäudelebenszyklus durch die Integration von Blockchain-Technologie

BIM kann die Anforderungen der Digitalisierung in Bau- und Immobilienwirtschaft allein nicht lösen. In der Bauwirtschaft kann das klassische BIM-Modell der zu definierenden Konstruktions-Blockchain mit Zeitstempel zugeordnet werden. Bei der Planungsgenehmigung wird dann ein Smart Contract mit dem Baugenehmigungsschein und den Bedingungen aktiviert. Die Planungsdatei ist kryptographisch gesichert und öffentlich einsehbar. Die Etablierung der Blockchain bietet das Potenzial zur Disruption. Das Ergebnis ist ein schnelleres, realistischeres, kostengünstigeres und transparenteres Planungssystem.

Patrik Zeiter, R. Nussbaum AG

www.nussbaum.ch

Produkt-orientierte Planung mit BIM Objekten in der Gebäudetechnik 

Es gibt verschiedene Meinungen bezüglich der Anwendung von BIM Produkt Objekten in der Produkt-orientierten Planung sowie in der Gebäudetechnik. Einige bauen ihre eigenen Produkt Bibliotheken, andere nutzen BIM Objekte die direkt vom Lieferanten kommen. Es wird viel über den Detaillierungsgrad auf der Geometrie- und Informationsebene diskutiert.  Was sollen wir in unserer Gebäudetechnik Modellierung nutzen? Der Vortrag wird diese Frage nicht abschliessend beantworten können aber einen Einblick die Praxis und die Erfahrungen der Firma Basler & Hofmann geben. 

Gianluca Genova, Basler & Hofmann AG

www.baslerhofmann.ch 

Digitale Türfachplanung, es gibt noch viel zu tun!

Digitale Türfachplanung ist mehr, als Produkte von einem Baukatalog in einem 3D Modell zu platzieren. Das ist ein erster wichtiger Schritt, um die Herausforderungen der Kollaboration anzugehen. Die Produkte können wir als Hersteller und Zulieferer sauber aufbereiten, es braucht jedoch ein gemeinsames Interesse und Ziel von Fachplanern, Türbauern, Elektroplaner, Sicherheitsverantwortlichen und SW-Lösungen, diese Aufgaben zukünftig in einer Kollaboration effizienter und transparent in einer gemeinsamen Plattform zu erledigen.

Daniel Fischer, dormakaba Schweiz AG

www.dormakaba.ch

Produktdaten im Leitmodell Architektur

Produktdaten auf einer Online-Plattform wie Buildup vereinfachen heute mit vielfältigen Filtermöglichkeiten stark die Workflows der Architekten. Dabei lässt sich genau festlegen, welche Produktdaten zu welchem Zweck ins Leitmodell Architektur eingepflegt werden. Die Möglichkeiten reichen von Abmessungen über Produkteigenschaften bis zur Pflegeanleitung. Am Beispiel der BIM-Software Vectorworks Architektur zeigt der BIM-Spezialist Christoph Kuster Workflows, wie die gewünschten Daten von der Produktplattform ins Modell gelangen und wie diese effizient erweitert, aktualisiert und verwaltet werden. 

Christoph Kuster, ComputerWorks AG

www.computerworks.ch

Bauproduktinformationen effizient digital verarbeiten

Zahlreiche Synergien und Effizienzvorteile entstehen aus der Integration zwischen der Bausoftware mySORBA, der Suchmaschine für Bauprodukte buildup, sowie der Verbindung zu Baumateriallieferanten wie bspw. HG COMMERCIALE. Nicht nur das Erstellen von Leistungsverzeichnissen mit Hilfe von Bauproduktinformationen wird vereinfacht, sondern auch die Kalkulation von Leistungsposition dank direktem Zugriff auf die firmenspezifischen Lieferantenpreise. Spezifische Preisanfragen und die digitale Bestellung von Baumaterialen beim Händler ist eine echte Effizienzsteigerung im Arbeitsalltag.

Urs Stähli, SORBA EDV AG
www.sorba.ch

Digitales Bauen und Bewirtschaften mit dem Bauteilsystem von BUILDing360 und den Produktdaten der SwissBIMLibrary

Strukturierte und nach einheitlichen Regeln definierte Bauteilkataloge sind eine unverzichtbare Voraussetzung für digitales Planen, Bauen und Bewirtschaften. Die Bauteilkataloge von BUILDing360 in Kombination mit den Produktdaten der SwissBIMLibrary tragen durch die Etablierung von Best-Practice-Standards zu einer schlankeren BIM-Planung mit echten Mehrwerten bei und bereiten den Digitalen Zwilling für den Einsatz im Facility Management vor.

Matthias Liechti, BUILDing360
www.BUILDing360.ch

Die Rolle des Handels im digitalen Bauen.

Die digitale Bauen soll dazu führen, dass jeder sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann; der Planer aufs Planen, der Unternehmer aufs Bauen, die HG COMMERCIALE  liefert die Informationen, die Güter und die Dokumente dazu im richtigen Format zum richtigen Zeitpunkt. Alle Beteiligen Partner rücken dafür näher zusammen und verknüpfen ihre Systeme. So bezieht zum Beispiel die HG COMMERCIALE Produktinformationen von buildup, liefert elektronisch Preise an SORBA und empfängt von da Bestellungen. Dies ist aber erst der Anfang.

Gregor Jann, HG COMMERCIALE
www.hgc.ch

Zentrale open BIM Plattform für alle Informationen in Bauprojekten

Bimplus ist eine offene, cloudbasierte BIM-Plattform für alle Disziplinen und Beteiligte (Planer, Bauherren usw.), damit in Bauprojekten effizient zusammengearbeitet werden kann. Digitale Bauwerksmodelle, Dokumente und Aufgaben können über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks genutzt werden. Es wird die Funktionsweise vermittelt sowie auf die Vor- und Nachteile hingewiesen.

Emanuel Ammann, ALLPLAN Schweiz AG
www.allplan.ch

Die Zulieferindustrie verspürt von ihren Kunden zunehmend den Druck, BIM-konforme Planungsdaten zu liefern. Es ist somit zwingend, die Bedürfnisse der Kunden neu kennen zu lernen.

Das Verständnis für Building Information Modelling in der Zulieferindustrie ergibt neue Chancen. Um die Anforderungen der Kunden zu verstehen muss das Management der Maschinenbau-Industrie die BIM-Methode kennen. Die Grundsätze, Ziele und Workflows von BIM bilden die Grundlage um die eigenen Produkte und Dienstleistungen damit in Verbindung zu bringen. Aber auch der Konstrukteur muss wissen, wie er aus der Maschinenbau-CAD-Applikation ein Architektur-File generiert. Für welche Bauphase benötigen z.B. welche IFC-Files welchen Detaillierungsgrad in der Geometrie und welchen Detaillierungsgrad von den dazugehörenden Informationen? Eine Branche stellt sich den neuen Herausforderungen.

Beni Boos, Mensch und Maschine Schweiz AG

www.mum.ch